Tag-Archive for » Riesengarnele «

Grillen mit Fisch und Gemüse

Sommer – Sonne – Grillwetter! Was gibts denn schöneres als strahlenden Sonnenschein, ein heißer Grill und ein kühles Getränk für den Grillmeister? So lecker auch ein schön saftiges Stück Fleisch vom Grill ist, heute gibts mal etwas leichteres, nämlich Fisch, Meeresfrüchte und Gemüse.

Fischspieß mit Oliven und Speck

Gegrilltes Fischfilet ist in der Handhabung recht schwierig, da es ohne Hilfsmittel beim Umdrehen leicht zerfällt. Deswegen machen wir einen Spieß daraus, dann siehts auch am Ende noch appetitlich aus 😉

Welches Fischfilet man nimmt ist Geschmackssache, ein kräftiger Salzwasserfisch wie Seelachs passt gut, Zander schmeckt auch fein. Den Fisch dann in Stücke schneiden, dabei die Gräten entfernen und die Stücke in Zitronensaft, Pfeffer und frischen Kräutern einlegen.

Fischspiess vom Grill mariniert

Der Fisch sollte dann mindestens eine Stunde marinieren, im Kühlschrank auch länger. Dann die Stücke in Speck einwickeln und abwechselnd mit Oliven aufspießen. Mit der Menge an Speck kann man experimentieren, wenn die Scheiben zu lange sind wirds leicht zu viel und man schmeckt nicht mehr viel vom Fisch.

Fischspiess vom Grill mit Speck

Die Spieße dann bei mäßiger Hitze grillen. Wenn es zu heiß wird verbrennt der Speck leicht. Lieber noch etwas an die Seite legen und ein paar Minuten länger drauf lassen. Der Fisch ist ja durch den Speck einigermaßen vom Austrocknen geschützt.

Fischspiess vom Grill

Lachs auf Lauchbett

Lachsfilet eignet sich toll zum Grillen. Lachskotelett eigentlich noch besser, das ist sehr saftig und sieht besser aus, nur leider gab es grad keines in der Frischfischtheke. Das Filet wickle ich am liebsten in Alufolie ein und gare es darin auf einem Bett aus Lauch.

Lachs auf LauchbettDie Lauchringe also auf die Alufolie geben, würzen mit Lorbeer, Salz und Pfeffer. Ein paar Zwiebelringe passen auch sehr gut, und ein kleiner! Spritzer Sojasauce und Olivenöl. Für den letzten Pfiff kann man wenige Kapseln Kardamom mit in das Päckchen geben. Nicht übertreiben mit den Gewürzen, sonst schmeckt man nichts mehr vom Lachs.

Die Alufolie nun verschließen und ab auf den Grill! Nach der Dicke des Lachs richtet sich auch die Garzeit, die Alufolie verhindert dabei zu schnelles trocken werden.

Garnelenspieße

Die Garnelenspieße sind am einfachsten vorzubereiten, aber erfordern ein gutes Timing beim Grillen.

Man spießt die Tierchen einfach auf und steckt dazwischen Zitronenscheiben. Wichtig ist, dass die Garnelen mit der Schale aufgespießt werden. Das verhindert schnelles austrocknen, gibt ein viel stärkeres Aroma und macht Spass beim Essen nachher.

Garnelenspiess vom Grill rohBeim Grillen darf man die Spieße nicht zu lange drauf lassen. Wenige Minuten von jeder Seite genügen, je nach Hitze. Jedenfalls sollte man die Garnelenspieße nicht mit dem restlichen Grillgut auflegen sondern erst wenn das Ende absehbar ist. Wenn die Schale auf einer Seite orange wird kann man sie langsam umdrehen, man sollte mit eher großer Hitze und wenig Zeit arbeiten.

Garnelenspiess vom Grill

Forelle vom Grill

Zuguterletzt gibts noch ne frische Forelle, das macht das Quartett aus dem Wasser komplett.

Gegrillte ForelleGegrillte Forelle ist nicht schwer, ich finde ganzer Fisch ist einfacher zuzubereiten als Filet. Außerdem sieht der Fisch im Ganzen viel besser aus, das Auge isst ja bekanntlich auch mit.

Wenn der Fisch recht groß und dick ist kann man ihn auf der Oberseite an den dicken Stellen auch leicht einschneiden. Dann garen die dicken Teile schneller durch. In die Ritzen kommen dann Kräuter und Salz, der Fisch wird sowieso außen und innen kräftig gesalzen.

Als Füllung eignen sich frische Kräuter. Zitrone geht auch, ich mag die Säure aber nicht so gern, auch wenn es für die meisten dazugehört. Eine gute Idee ist auch die Forelle mit Fenchel zu füllen. Die Knolle dazu einfach in Scheiben schneiden, diese Füllung kann man auch später als Gemüsebeilage dazu essen. Das Aroma des Fenchel und der Forelle verbinden sich herrlich, manch einer sagt die Füllung wäre das Beste!

Mit Grillgittern kann man den Fisch einfach wenden, sollte das aber nur einmal tun. Oft Wenden lässt den Fisch am Ende weniger saftig werden. Besser man gart den Fisch an einer Stelle mit mittlerer Hitze und gegen Ende gibt man ihn kurz über die offene Glut damit die Haut schön knusprig wird. Wie lange die Forelle denn garen muss kann man nicht pauschal sagen, natürlich je nach Größe und Temperatur. Einfach ausprobieren, ausprobieren, ausprobieren!

Gemüsespieße

An Fisch haben wir für die Grillparty nun mehr als genug. Eine sehr einfache und leckere Beilage sind Gemüsespieße.

Gemuesespiess vom Grill

Man nimmt an Gemüse einfach was man zuhause hat, die Dicke der Stücke sollte sich nach den Garzeiten richten. Das sieht meistens auch farblich toll aus, ich habe einfach Paprika und Zucchini genommen. Die Stücke aufspießen, mit Öl beträufeln und getrocknete Gewürze darübergeben. Eine italienische Kräutermischung beispielsweise. Die Gemüsespieße dann ein wenig einziehen lassen und bei mittlerer bis geringer Hitze grillen.

Gefüllte Champignonköpfe

Die zweite Beilage ist so lecker wie raffiniert und einfach – man braucht vor allem große Champignonköpfe. Die werden ausgehölt und mit Ziegenfrischkäse gefüllt. In den Käse steckt man eine kleine Scheibe Speck und einen Zweig Rosmarin. Das war eigentlich schon!

Champignons mit Frischkaese und Speck vom GrillDie Pilze werden dann langsam bei mittlerer bis kleiner Hitze gegart, schmecken saftig, würzig – einfach toll!

gebratene Süßkartoffelecken

Süßkartoffeln sind eines meiner Lieblingsgemüse. Sie sind je nach Art der Zubereitung sehr abwechslungsreich und passen zu allen möglichen Gerichten. Im Prinzip kann man sie ähnlich wie Kartoffeln behandeln, nur sind sie eher weich. Bei gemischten Kartoffel-Süßkartoffel Gerichten also die Süßkartoffeln entweder dicker schneiden oder später garen.

Eine der schnellsten Beilagen sind gebratene Süßkartoffelecken. Die Süßkartoffeln einfach waschen und in schöne große Stücke schneiden. Dann in einer Pfanne in Öl von allen Seiten anbraten bis sie eine ansehnliche Farbe haben. Am Ende die Hitze wegnehmen, mit Paprika, Pfeffer, grobem Salz und frischem Rosmarin würzen und mit einem Deckel zu Ende garen bis die Ecken weich sind.

gebratene Sueßkartoffeln

Bier

Weißwein zum Fisch – Papperlapapp! Zum Grillen gehört Bier!

Die meisten (mich eingeschlossen) grillen doch nur so gerne, weil es die ganze Zeit über kühles Bier gibt 😉 Im Sommer darf es gern was spritziges, fruchtiges sein, das Riedenburger Brauhaus hat ein tolles Sommerbier gebraut.

Dolden Sommer Sud

Der Dolden Sommer Sud ist kein wirklich leichtes Bier mit 4,2% Alkohol. Trotzdem duftet es herrlich frisch nach Hopfen, etwas Hefe und viel süßen Früchten. Im Glas gibt es eine schöne Schaumkrone, die Farbe ist naturtrüb. Der Geschmack ist blumig und fruchtig, kräftig aber nicht zu herb. Ein sehr schönes Sommerbier, ideal für die schwere Arbeit am Grill bei strahlendem Sonnenschein!

Kürbissuppe mit Riesengarnelen sowie Saibling mit Zitronenthymian, Bratkartoffel und Mangoldgemüse mit einem „rockigen“ Sauvignon Blanc

Der Saibling ist einfach einer meiner Lieblingsfische. Diesmal mit frischem Zitronenthymian gefüllt und im Backofen gegart. Als Vorspeise gibts eine würzig-scharfe Kürbissuppe mit Riesengarnelen. Und als Weinbegleitung servieren wir einen AC/DC Sauvignon Blanc – „Hells Bells“.

Kürbissuppe

Es gibt viele Arten eine Kürbissuppe zuzubereiten, ich mag sie am liebsten „pur“, also mit möglichst wenig Zutaten. Das unverfälschte Aroma kommt so am Besten zur Geltung.

Kürbissuppe

Dazu den Kürbis in Stücke schneiden und mit etwas Ingwer in Gemüsebrühe weich garen. Dann pürieren und abschmecken mit Salz, Pfeffer, Muskat und Cayennepfeffer. Man kann noch Sahne untermischen oder auch Kokosmilch, macht die Suppe etwas gehaltvoller und cremiger. Ich habs gelassen, der Kürbis ist sowieso schon sämig genug. Man kann drüber streiten welcher Kürbis denn nun der beste ist, ich nehme meistens Hokkaido oder Butternut. Schälen muss übrigens nicht sein, nur die Schale dann mit Wasser abbürsten.

Die Riesengarnelen werden dann einfach in der Pfanne mit Knoblauch und Chili gebraten und mit der Suppe zusammen angerichtet. Die Tierchen schmecken besser mit Schale gebraten, dann aber Vorsicht beim Pulen in der Suppe, sonst gibts ne Sauerei. Die Garnelen verfeinern die Suppe und passen sehr gut dazu. Beides etwas süßlich-scharf, keine schlechte Kombination finde ich.

Man kann die Teller mit Kürbiskernöl oder den ganzen Kürbiskernen dekorieren und verfeinern, sieht schön aus und passt geschmacklich ideal dazu. Die Suppe selbst geht sehr schnell und kann auch auf Vorrat gekocht werden. Von einem ganzen Kürbis kann man auch einen Teil vor dem Abschmecken einfrieren.

Zutaten: Kürbis, Ingwer, Gemüsebrühe, Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer, Muskat, Riesengarnelen, Knoblauch, Chili

Saibling

Die Zubereitung des Saiblings ist sehr einfach, Hauptsache Fisch und Kräuter sind frisch.

Der Saibling wird einfach innen und außen mit Salz und Pfeffer gewürzt, mit einigen Zweigen Zitronenthymian gefüllt und in Backpapier eingewickelt, das vorher mit Olivenöl eingepinselt wurde. Dann nur noch in den Ofen und fertig. Der Zitronenthymian gibt eine säuerliche und würzige Note mit, ein sehr feines Aroma zum Fisch. Nicht zu viele Gewürze benutzen, das übertönt den Eigengeschmack des Fisches leicht. Weniger schmeckt am Ende nach mehr!

Saibling mit Zitronenthymian

Als Beilage gibts Bratkartoffeln und Mangoldgemüse mit Karotten. Die Bratkartoffeln machen wir aus rohen Kartoffeln.  Wenn man keine Zeit hat kann man die auch vorkochen, geht schneller und einfacher aber schmeckt am Ende nicht zu gut. Von den rohen festkochenden Kartoffeln mitteldicke Scheiben schneiden und in Sonnenblumenöl in einer Pfanne garen. Unbedingt mit Deckel, so garen die Kartoffeln von allen Seiten mit und verbrennen nicht bevor sie gar sind. Gegen Ende Zwiebelringe dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen. Ich nehme eher geringere Hitze und stelle erst am Ende hoch zum kross braten. Man muss ein wenig experimentieren wie heiß die Pfanne sein soll und wie oft man wendet, nach einigen Versuchen werden die Kartoffeln außen schön knusprig und sind innen noch saftig. Bei Bedarf kann man noch Paprika, Kümmel oder Majoran dazugeben und die Bratkartoffeln etwas würziger machen.

Für das Mangoldgemüse die Blätter vom Strunk trennen und alles klein schneiden. Dann in einer Pfanne Zwiebel andünsten, Karotten und Mangoldstiele dazugeben und einige Minuten garen. Später die Blätter mit in die Pfanne und Knoblauch darüberpressen. Wieder ein paar Minuten dünsten bis alles Gemüse gar aber bissfest ist. Am Ende mit Zitronenschale und etwas Zucker würzen und wer mag etwas Sahne dazugeben. Ein Spritzer Olivenöl gefiel mir persönlich besser. Das wars schon, ein schön frisches und gesundes Gemüse als Beilage!

Zwischenzeitlich sollte auch der Saibling gar sein, guten Appetit!

Zutaten: frischer Saibling, Zitronenthymian, Kartoffel, Zwiebel, Mangold, Karotten, Zitronenschale, Zucker, Sahne

Sauvignon Blanc

Interessanter Getränketip diesmal, einen Wein von AC/DC. Die australische Hardrock Band hat sich in die Reihe der Weinproduzenten eingereiht, einige Größen des Rock und Metal haben schon Weine labeln lassen. Ich glaube jetzt nicht dass sich die Musiker mit den Feinheiten des Weinbaus beschäftigt haben, aber als Fan der harten Musik muss ich das schon mal versuchen. Vom Titel her finde ich Slayer’s „Reign in Blood“ als Rotwein sehr passend, aber halt nicht zum Saibling. Daher – Hells Bells:

ACDC Sauvignon Blanc

Der Sauvignon Blanc kommt aus Marlborough in Neuseeland und wird vom australischen Weingut Warburn Estate abgefüllt, wie auch noch weitere rote und weiße Weine für die Band. Dieser Weiße ist frisch gelbgrün im Glas, in der Nase reich an Zitrusfrüchten. Der Geschmack ist frisch und fruchtig. Mit recht dominanten Zitrusaromen und kräftiger Säure passt der Wein gut zum Saibling mit Zitronenthymian und dem Gemüse mit Zitronenschale. Der Abgang ist nicht allzu lange, man sollte den Weißwein frisch und gut gekühlt trinken.

Ein leichter Sommerwein mit sehr betonter Säure, für 10 Euro bereits am oberen Ende der Preisspanne finde ich. Klar, für einen AC/DC Wein zahlt man etwas mehr, wenn man auf das Label keinen Wert legt gibts meines Erachtens bessere Weine für das gleiche Geld.

Riesengarnelen auf Rucola gefolgt von einem Duett von Dorade und Wolfsbarsch

Ein schönes Menu mit Leckereien aus Süß- und Salzwasser! Einfach und sehr lecker…

Riesengarnelen auf Rucola braucht nur wenige Zutaten, aber davon nur die besten.

Die Garnelen müssen frisch sein, tiefgefrorene kann man nehmen wenn man die Tierchen mehr verarbeitet. Wir braten sie nur in Olivenöl an mit ein wenig Knoblauch und einer Chilischote, da schmecken frische Garnelen einfach saftiger und aromatischer.

Den Rucola leicht anmachen in Olivenöl und Balsamico, etwas Pfeffer und Meersalz – das wars eigentlich schon.

Einfach, schnell, lecker.

Riesengarnelen auf Rucola

Auch die Hauptspeise geht ganz einfach, und schmeckt toll solange man frischen Fisch und frisches Gemüse benutzt.

Wir schneiden Kartoffel, Karotten, Fenchel und Paprika aus dem Garten klein. Ein tiefes Backblech mit Olivenöl ausstreichen, das Gemüse reingeben und neben Salz und Pfeffer mit frischen Kräutern (z.B. Rosmarin, Thymian, Basilikum) und rotem Pfeffer würzen.

Wolfsbarsch und Dorade auf Gemuesebett

Ich habe frischen Wolfsbarsch und Dorade bekommen. Die Dorade schmeckt sehr mild und lässt sich toll füllen. Der Wolfsbarsch ist einen Tick aromatischer, leider nicht oft zu bekommen. Beides hervorragende Fische zum Backen oder Grillen. Am besten ganz genießen, die Fische zu filetieren wäre fast schade. Die Fische füllen wir nun mit 2 Stangen Zitronengras (nicht so säurehaltig wie Zitronenscheiben, daher einen Tick feiner), frischem Thymian und Salz und Pfeffer.

Zuerst das Gemüse in den Ofen geben, nach einer viertel Stunde die Fische drauflegen und nochmals 20 Minuten backen.

Das Gericht ist sehr einfach ohne große Schnörkel, und gewinnt durch die Qualität und frische der Zutaten.

Zu den süßlichen Aromen der Garnelen und dem feinen Geschmack der Fische passt ein Weißwein mit wenig Säure.

Zum Beispiel der Chardonnay der Domaine La Croix Belle aus Frankreich, aus dem Languedoc-Roussillon. Ein sehr fruchtiger Wein der nach Quitte und reifen Früchten schmeckt. Wenig Säure und eine goldgelbe Farbe machen den Chardonnay zu einem harmonischen Begleiter des Seafood.

domaine-la-croix-belle-chardonnay-2012-075-l

Der Weißwein ist zwischen 7 und 10  Euro zu haben, ein sehr faires Preis-Leistungsverhältnis.

Trio von Meeresfrüchten auf Karotten-Zucchini-Puffer an karibischem Dip

Meeresfruechte

Jetzt ist es soweit, der erste Beitrag. Als Auftaktmenü gibts leckere Meeresfrüchte – Jakobsmuscheln und Riesengarnelen.

Eat


Das Seafood muss unbedingt frisch sein und sollte kurz angebraten werden, sonst werden die Garnelen und Jakobsmuschels schnell trocken.

Riesengarnelen, Jakobsmuschel sowie eine Jakobsmuschel mit Speck umwickelt jeweils in Öl kurz anbraten. Für ein wenig mehr Pep im Öl vorher Knoblauch und Zitronengras anschwitzen. Man kann die Muscheln auch in Zitronensaft marinieren.

Als Beilage gibt es Karotten-Zucchini Puffer. Dazu das Gemüse fein hobeln und mit Eiern und Mehl vermengen und daraus Puffer formen und in Öl braten. Gewürzt wird das ganze mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss.

Der karibische Dip besteht aus Joghurt und Crème fraîche, gewürzt mit Salz, Pfeffer, Paprika, Chili, Ingwer, Kardamom, Knoblauch, Kreuzkümmel und Kurkuma.

Dazu dann ein einfacher Feldsalat mit frischen, kurz angebratenen Steinchampignons. Als Dressing passt Wallnussöl mit Kräuteressig, Honig und Senf.

Drink

20130701 Chardonnay

Dazu haben wir einen Chardonnay des Australischen Produzenten Yellow Tail getrunken.

Der sehr unkomplizierte Weiße harmoniert gut mit den würzigen und süßen Noten des Seafood und Dips.

Außerdem erinnert er an den letzten Urlaub in Australien. In Deutschland für nur 6 Euro zu haben.

20130701 Pinot Noit

Wenn man einen Rotwein dazu versuchen möchte sollte es etwas fruchtiges, eher leichtes sein.

Der Pinot Noir der Weinmanufaktur Krems zum Beispiel, für 8 Euro.

Besser nichts zu herbes, das erschlägt die feinen Aromen der Meeresfrüchte.