Trio von Meeresfrüchten auf Karotten-Zucchini-Puffer an karibischem Dip

Meeresfruechte

Jetzt ist es soweit, der erste Beitrag. Als Auftaktmenü gibts leckere Meeresfrüchte – Jakobsmuscheln und Riesengarnelen.

Eat


Das Seafood muss unbedingt frisch sein und sollte kurz angebraten werden, sonst werden die Garnelen und Jakobsmuschels schnell trocken.

Riesengarnelen, Jakobsmuschel sowie eine Jakobsmuschel mit Speck umwickelt jeweils in Öl kurz anbraten. Für ein wenig mehr Pep im Öl vorher Knoblauch und Zitronengras anschwitzen. Man kann die Muscheln auch in Zitronensaft marinieren.

Als Beilage gibt es Karotten-Zucchini Puffer. Dazu das Gemüse fein hobeln und mit Eiern und Mehl vermengen und daraus Puffer formen und in Öl braten. Gewürzt wird das ganze mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss.

Der karibische Dip besteht aus Joghurt und Crème fraîche, gewürzt mit Salz, Pfeffer, Paprika, Chili, Ingwer, Kardamom, Knoblauch, Kreuzkümmel und Kurkuma.

Dazu dann ein einfacher Feldsalat mit frischen, kurz angebratenen Steinchampignons. Als Dressing passt Wallnussöl mit Kräuteressig, Honig und Senf.

Drink

20130701 Chardonnay

Dazu haben wir einen Chardonnay des Australischen Produzenten Yellow Tail getrunken.

Der sehr unkomplizierte Weiße harmoniert gut mit den würzigen und süßen Noten des Seafood und Dips.

Außerdem erinnert er an den letzten Urlaub in Australien. In Deutschland für nur 6 Euro zu haben.

20130701 Pinot Noit

Wenn man einen Rotwein dazu versuchen möchte sollte es etwas fruchtiges, eher leichtes sein.

Der Pinot Noir der Weinmanufaktur Krems zum Beispiel, für 8 Euro.

Besser nichts zu herbes, das erschlägt die feinen Aromen der Meeresfrüchte.

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